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  • sandra608

Frauen - gefährlich ansteckend ; )




Eine Frau bekommt mitunter viele Namen:

Weib, Mutter, Sexbombe, Busenfreundin, Tochter, Hexe, Opfer, Herrin, Geliebte, Hausfrau, Vollweib, Dame, Sklavin, Fräulein, Tratsch Tante, Hure, Oma, Lesbe, Heilige, Zicke, Sirene, Feministin, Ehefrau, Karrierefrau, Tussi, Vamp, Klageweib, Madame.

Doch sie ist nur eines: Eine Frau.

„Eine Frau kann nährend, sorgend, zart und annehmend sein und gleichzeitig bestimmt, direkt, beständig und stark. Eine Frau passt nicht in stereotype Schubladen – ihr Ausdruck ist flexibel und nicht an einschränkende Maßstäbe gebunden.“

Dieses Zitat aus der unabhängigen Frauenzeitschrift ‚Women in Livingness Magazin‘ sagt es ganz deutlich: Frauen gehören nicht in stereotype Schubladen, mögen diese auch manchmal noch so bequem sein. In einem Frauenbild / einer Rolle, kann Frau sich auch festhalten oder verstecken – je nach Bedarf. Aber es schränkt ein. Und nicht nur das. Frauenbilder versuchen Frauen festzulegen – um sie im Umgang sicherer zu machen, um Kontrolle auszuüben. Frauen werden hochgelobt, erniedrigt, auf ein Podest gestellt, durch den Dreck gezogen und ‚verbessert‘ - von Photoshop bis Plastische Chirurgie. Nie ist sie genug und alles sollen sie sein – nur nicht sie selbst.

Warum müssen Frauen kontrolliert werden? Woher kommt der Drang Frauen zu kategorisieren? Warum unterstützen Frauen diese Einzwängungen?

Und was passiert wohl wenn sie losgelassen werden?

Wenn etwas oder jemand sehr stark kontrolliert und eingeschränkt werden muss, ist es oder der-/diejenige in der Regel sehr gefährlich.

Wie Raubtiere im Zirkus zum Beispiel.

Oder ansteckende Kranke.

Was macht Frauen so gefährlich? Und wen könnten sie womit anstecken?

Die Bewegung „Esoteric Womens Health“ bezeichnet den Weg den Frauen gehen können, um zurück zu kehren zu ihrem Ursprung und ihrer Bestimmung, als ‚Health from within‘, was meint: Gesundheit aus dem Innersten. Die inneren Impulse wieder zu entdecken und ihnen zu vertrauen – aber noch viel wichtiger: die Verantwortung dafür wieder zu übernehmen, das ist der Weg.

Wir Frauen haben was Magisches – wir tragen eine Stille, eine Tiefe in uns, die größer ist als wir selbst und die uns alle verbindet. Und ja, wenn wir lernen, dieser Stille wieder Ausdruck zu verleihen, hat das was Heilendes an sich. Es wird uns – im Endeffekt – vom Menschsein heilen, denn es führt uns zurück zu unserem Ursprung, unserem energetischen Da-Sein und darüber hinaus – zurück zur Einheit.

Ok, das ist wirklich gefährlich!

Es wird gefährlich für jedes Quäntchen Individualismus, den wir hegen,

trägt Gefahr für jede Art von Besitztum,

bringt Gefahr für unseren separatistischen Geist und

ist eine Gefahr für alle Bequemlichkeit, Manipulation, Sicherheit, Aufregung, Drama und Machtlosigkeit.

Das geht dann nicht mehr. Dabei hatten wir uns damit so schön eingerichtet...

Und ja, das leben von inneren, wahren Werten steckt an.

Frauen die ihre Stille, ihre Fürsorglichkeit für sich selbst, wie für alle anderen Wesen sowie ihre absolut natürliche Kraft und Schönheit leben, sind inspirierend! Frauen, die sich gegenseitig in ihren wahren Qualitäten ‚anstecken’ sind nicht mehr aufzuhalten.

Und es steckt sogar die Männer an. Männer finden zu ihrer Zartheit, ihrer Warmherzigkeit und zu ihrem tiefen liebevollem Mitgefühl zurück.

Wo kommen wir denn da hin?!

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